Initiative

Die Zukunft liegt in der Region

In immer mehr Lebensbereichen wie z. B. Ernährung, Wohnraum, Bekleidung, aber auch Lifestyle gehen der nationale sowie internationale Trend in Richtung regionaler Produkte und nachhaltiger Produktion. Regionale Angebote boomen und sind mittlerweile Teil der Ortsbilder geworden.

Im Fokus stehen Kleinbetriebe.

Alle Wirtschaftstreibenden (Ein-Personen-Unternehmen & kleine und mittlere Unternehmen) rund um ein Ortszentrum werden eingeladen, in ihrem Sortiment auf regionale und nachhaltige Erzeugnisse und Produktionen einzugehen bzw. darauf hinzuweisen. Der Bäcker verweist zum Beispiel auf die regionale Produktion seiner Produkte, die er verwendet. Der Fleischer stellt seine eigene Wurst her und zeigt, woher er sein Fleisch bezieht. Das Modegeschäft führt auch lokal erzeugte Dirndlkleider. Der Juwelier bietet zusätzlich Schmuck eines regionalen Schmuckgestalters an. Und die Friseurin stellt ihre persönliche und regionale Dienstleistung in den Vordergrund.

Regionalität hat viele Perspektiven.

Für die Initiative wird u. a. ein spezieller Plan für jedes Ortszentrum erstellt, in dem die Betriebe eingezeichnet und in regionale Kategorien unterteilt werden.

Die Teilnahmebedingung ist, dass die Betriebe mindestens eine der folgenden Kategorien erfüllen:

  • Bleiben Sie gesund. Bemühen sich vor Ort um Ihre Gesundheit.
  • Der Umwelt zuliebe. Führen biologische Produkte oder stellen umweltfreundlich her.
  • Seit Generationen. Regional geführt seit mindestens zwei Generationen (InhaberIn, GeschäftsführerIn), verwurzelt in der Region.
  • Persönliche/s Chefservice/Chefbetreuung. InhaberIn, GeschäftsführerIn sind persönlich vor Ort.
  • Nachhaltigkeit zahlt sich aus. Nachhaltiges Service, nachhaltige Produktion.
  • Von Hand gemacht. Von Hand erstellte Leistungen und Produkte.
  • Führt regionale Produkte. Produkte, die in der Region hergestellt werden.
  • Vor-Ort-Herstellung. Herstellung in den Ortsteilen.
  • Regionaler Dienstleister. Dienstleistung wird vor Ort erstellt.
  • Regional sozial. Projekte mit sozialen Aspekten.
  • Alle zur Verfügung stehenden Informationen wurden unter der Voraussetzung der sachlichen Korrektheit von den TeilnehmerInnen bestätigt und erfüllen somit das Basiskriterium der „Fair Communication“.

Ihr Nutzen

Die Initiative fördert die regionale Wirtschaft und somit auch die Arbeitsplätze. So bleibt das umgesetzte Geld auch in der Gemeinde. Regionalität unterstützt darüber hinaus eine positive CO2-Bilanz – ein wichtiger Beitrag für die Umwelt und für kommende Generationen. Und sie fördert den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde und somit ein zukunftsfähiges Miteinander.

Ein umfassendes Marketingpaket

Das umfangreiche Marketingpaket umfasst Faltpläne, Bonushefte, Baumwolltragetaschen, Auslagen- und Produktkleber, Bodenmarkierungen, eine Website sowie Facebook-Aktivitäten.
Für die Teilnahme entstehen den Wirtschaftsbetrieben keine Kosten!! Diese übernehmen die jeweilige Gemeinde und das Land Steiermark.

Wer steht dahinter

Die Initiative wurde von Gerolf Wicher, GW24 Kommunikationsberatung, Graz ins Leben gerufen. Dahinter steht die fast 30-jährige Erfahrung in der Kommunikationsberatung für Kampagnen, Marken und Marketing im kommunalen Bereich als auch für KMUs und EPUs.

Nächste Schritte der Initiative

Im Jahr 2018 werden sich weitere steirische Gemeinden der Initiative anschließen. Ein Arbeitsschwerpunkt liegt im Ausbau der Website zu einer Webplattform mit der Bespielung von mehreren Social Media-Kanälen.

Als Gemeinde mitmachen

So einfach geht es. Für ein unverbindliches Gespräch schreiben Sie uns einfach eine Nachricht. Die Erstinformationen finden Sie HIER. Alles weitere erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch.